Re: Wirtschaftsplanung
Verfasst: Sonntag 26. April 2026, 12:06
Ich komme doch noch mal auf das Thema zurück.
Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppierung von Buchungsarten nicht einfach ist. Allerdings würden wir dann vier Fliegen mit einer Klappe schlagen, was m.E. heute alles noch mit Excel gemacht werden muss (zumindest mache ich es so):
1. Wirtschaftsplanung
- Gegenüberstellung von Plan- und Istwerten
2. Kassenbericht
- Hier will weder die Jahreshauptversammlung des Vereins noch das Finanzamt eine Einzelaufstellung nach Buchungsklassen sehen, sondern eine Zusammenfassung nach Oberpositionen für die Einnahmen und Ausgaben reicht völlig aus (siehe hier auch Anforderung aus Eintrag unter https://jverein-forum.de/viewtopic.php?t=7589)
3. Einnahmen- und Ausgabenübersicht nach Sphären
- Diese ist dem Finanzamt zwingend vorzulegen; auch hier nicht auf Buchungsklassenebene, sondern auf Aggregatpositionsebene
4. Projektübersicht
- Darstellung ähnlich der heute schon umgesetzten Form, jedoch auf der Basis der Aggregate
Zumindest die Punkte 2 und 3 wären aus meiner Sicht nicht nur für sehr wenige Nutzer hilfreich, sondern für alle, da das Vorgehen in den Finanzämtern ja gleich sein dürfte.
Zurzeit machen das vermutlich viele bzw. alle Benutzer mit eigenen Excelanwendungen. Davon sollten wir aber wegkommen.
Ich zeige hier mal meinen Kassenbericht, den Sphärenbericht nach Einnahmen und Ausgaben und den Projektbericht.
Letztlich müsste der Benutzer unterschiedliche Bäume anlegen können, bei denen Positionen definiert werden, denen eine oder mehrere Buchungsklassen zugeordnet werden können.
Eine Rest-Position „Sonstige“ nimmt alle nicht einzeln zugeordnete Buchungsklassen auf. Ist die Position leer, wird sie nicht angezeigt. Hierüber wird sichergestellt, dass jeder Baum in sich die gesamte Buchführung abdeckt. In den Auswertungen müsste man nur noch die zu verwendende Baumstruktur auswählen und man hätte die Aggregatdarstellungen.
Über eure Einschätzung dazu würde ich mich freuen.
Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppierung von Buchungsarten nicht einfach ist. Allerdings würden wir dann vier Fliegen mit einer Klappe schlagen, was m.E. heute alles noch mit Excel gemacht werden muss (zumindest mache ich es so):
1. Wirtschaftsplanung
- Gegenüberstellung von Plan- und Istwerten
2. Kassenbericht
- Hier will weder die Jahreshauptversammlung des Vereins noch das Finanzamt eine Einzelaufstellung nach Buchungsklassen sehen, sondern eine Zusammenfassung nach Oberpositionen für die Einnahmen und Ausgaben reicht völlig aus (siehe hier auch Anforderung aus Eintrag unter https://jverein-forum.de/viewtopic.php?t=7589)
3. Einnahmen- und Ausgabenübersicht nach Sphären
- Diese ist dem Finanzamt zwingend vorzulegen; auch hier nicht auf Buchungsklassenebene, sondern auf Aggregatpositionsebene
4. Projektübersicht
- Darstellung ähnlich der heute schon umgesetzten Form, jedoch auf der Basis der Aggregate
Zumindest die Punkte 2 und 3 wären aus meiner Sicht nicht nur für sehr wenige Nutzer hilfreich, sondern für alle, da das Vorgehen in den Finanzämtern ja gleich sein dürfte.
Zurzeit machen das vermutlich viele bzw. alle Benutzer mit eigenen Excelanwendungen. Davon sollten wir aber wegkommen.
Ich zeige hier mal meinen Kassenbericht, den Sphärenbericht nach Einnahmen und Ausgaben und den Projektbericht.
Letztlich müsste der Benutzer unterschiedliche Bäume anlegen können, bei denen Positionen definiert werden, denen eine oder mehrere Buchungsklassen zugeordnet werden können.
Eine Rest-Position „Sonstige“ nimmt alle nicht einzeln zugeordnete Buchungsklassen auf. Ist die Position leer, wird sie nicht angezeigt. Hierüber wird sichergestellt, dass jeder Baum in sich die gesamte Buchführung abdeckt. In den Auswertungen müsste man nur noch die zu verwendende Baumstruktur auswählen und man hätte die Aggregatdarstellungen.
Über eure Einschätzung dazu würde ich mich freuen.